Informationen zur 

Gesundheit und deren Bedeutung für die Zucht

 

 

Überall dort wo die Gentests unserer Rasse entsprechend validiert sind, nutzen wir die Möglichkeiten. Zusätzlich werden im großen Umfang gesundheitliche Daten gesammelt, von  wissenschaftlichen Experten bewertet und für zukünftige Generationen archiviert. Wir sind bestrebt alles in unserer Macht stehende zu nutzen, um die Gesundheit weiterer Generationen zu erhalten und zu fördern. Embark ist hier unser wichtigster Partner; mit der weltweit größten Datenbank für Hunde sowie einer großen Vielfalt an Experten im Veterinärbereich und Forschung.

Die Caledonian Wolfalike Assoziation setzt sich für eine gesunde Vielfalt ein. Die unten aufgeführten Erkrankungen sind bisher vereinzelt und zum Teil gar nicht in unserer Rasse aufgetreten. Wir nutzen jede uns zur Verfügung stehende Möglichkeit, die gesunde Weiterzucht zu erhalten.

Unser Interesse gilt unseren Hunden, deren Gesundheit und Zufriedenheit ist unser oberstes Ziel.

Es gibt es auch Krankheiten die leider nicht ganz so einfach zu verstehen sind. Es gibt immer wieder Fälle wo eine Krankheit auftritt obwohl das statistisch nicht möglich wäre. Die Gründe dafür können vielfältig sein. Ein Test war nicht 100% zuverlässig, die Krankheit wurde nicht korrekt diagnostiziert, viele Dinge wie Epilepsie oder Morbus Addison können auch durch Umwelteinflüsse ausgelöst oder „getriggert“ werden oder diese Krankheit ist schlichtweg nicht einfach autosomal rezessiv, sondern hängt zum Beispiel von mehreren Faktoren ab (genannt multifaktoriell).Neue Krankheiten entstehen durch Mutationen im ganz frühen Entwicklungsstadium eines Welpen. Mutationen passieren immer und sind auch eine gute Sache, weil sie die Evolution voranbringen. Es kann aber ebenso passieren dass auch ein krankes Gen weiter mutiert und deswegen „anders aussieht“ (also nicht identifizierbar ist) oder eben ganz neu entsteht. Diese Entwicklungen kann niemand vorhersagen.

DNA-Tests sind ein unglaublich wertvolles Werkzeug der modernen Hundezucht und viele gesundheitliche Probleme lassen sich damit hervorragend bekämpfen. Jedoch ist dies auch ein Gebiet, das noch sehr jung ist. Wir müssen zwangsläufig hinnehmen, dass wir nicht alles testen und berechnen können, wie wir gerne wollen. Und wir müssen auch hinnehmen, dass in der Evolution und Natur nicht immer alles "einfach" ist. Wir nutzen was uns an Möglichkeiten zur Verfügung steht.

 

 

 

Hier informieren wir über die Krankheitsbilder, die auch in unserer Rasse vereinzelt vorkommen könnten, aber durch züchterische Maßnahmen bekämpft und vermieden werden sollen.

Sollten noch Fragen offen sein, lasst mir doch bitte eine Nachricht zukommen.

 

Inzuchtkoeffizient

 

Der IK berechnet in Prozent, wie viele gemeinsame Ahnen in einem Stammbaum vorhanden sind oder wie viele gemeinsame Vorfahren zwei Hunde haben, die miteinander verpaart werden sollen. Die Ahnen eines bereits mehrfach aufgeführten Vorfahren werden hier nicht mehr erfasst, da diese bereits automatisch vorhanden sind. Der Inzuchtgrad sollte, je nach Population der Rasse, so klein wie möglich sein.

Der IK muss bei Caledonian Wolfalike Würfen unter 3% (auf dem Papier) liegen.

Embark bietet uns die wichtige Möglichkeit, den IK über die DNA der Eltern zu berechnen. Die sicherste Form um auch zukünftig gesunde Hunde zu züchten. Der Inzuchtkoeffizient wird berechnet um die Vielfalt der Genpaare zu erhalten. Ab einem Wert von über 9% steigt laut wissenschaftlicher Studien das Risiko für schwerwiegende Erkrankungen.

 

Ahnenverlustkoeffizient

 

Der AVK berechnet in Prozent, wie viele Ahnen durch mehrmals vorkommende Vorfahren, verloren gehen. Denn wenn z.B. zwei nicht miteinander verwandte Tiere verpaart werden, die jedoch beide aus einer Linienzucht stammen, so können die Welpen zwar 0% Inzuchtgrad haben, aber doch einen hohen Ahnenverlust. Der AVK sollte, je nach Population der Rasse, immer so hoch wie möglich sein.

 

Zwergenwuchs

 

Zwergenwuchs zeichnet sich normalerweise durch einen stark verkleinerten Körperbau mit veränderten Proportionen bei den Gliedmaßen aus. Bei einigen Hunden existiert hingegen eine Form des Zwergenwuchses, bei der perfekt proportionierte jedoch stark miniaturisierte Hunde entstehen. Dem liegt ein genetischer Defekt zu Grunde, der zu einer Fehlfunktion der Hypophyse führt. Dadurch werden geringere Mengen Wachstumshormone und Thyroxin ins Blut abgegeben, was zum Stillstand des Wachstums mit etwa drei bis acht Lebenswochen führt.

Betroffene Hunde zeigen ein Fuchs-ähnliches Aussehen mit weit auseinander stehenden Ohren, einer spitzen Schnauze und leichtem Überbiss, zusätzlich blinzeln sie verstärkt in hellem Sonnenlicht. Unbehandelte Hunde behalten ihren Welpen-flaum oder verlieren ihr Fell komplett. Deckfell bildet sich meist nur an Kopf- und Fußregionen, was zum Aussehen eines chinesischen Schopfhundes führt. Das Fehlen oder die Missbildung der Geschlechtsorgane kann eine weitere Folge der veränderten Hormonzusammenstellung sein.

Bei der Erkrankung handelt es sich um einen angeborenen Defekt. Er wird autosomal rezessiv vererbt. Das bedeutet, dass beide Elternteile das defekte Chromosom im Erbgut autweisen müssen. Aus diesem Grunde, dürfen nur Hunde mit einander verpaart werden, von den mindestens einer ZW frei ist. Nur so kann man eine Verbreitung der Krankheit vermeiden. Es ist kein einziger Träger beim Caledonian Wolfalike bekannt.

 

 

Gaumenspalte/Wolfsrachen

 

Die Gaumenspalte beim Hund, auch Wolfsrachen genannt, ist ein angeborener Defekt.

Zuweilen fällt er auf den ersten Blick gar nicht auf, da er in manchem Fällen weit hinten im Rachen liegt.

Normalerweise ist die Verbindung zwischen Maul- und Nasenhöhle beim Hund durch den Gaumen getrennt. Im Falle einer Gaumenspalte entsteht ein Riss oder Loch, durch die beide Bereiche ineinander übergehen. In manchen Fällen geht die Fehlbildung so weit, dass auch die Lippe gespalten ist - dann spricht der Tierarzt von einer Hasenscharte.

Bei der Erkrankung handelt es sich um einen angeborenen Defekt. Er wird vermutlich autosomal rezessiv vererbt. 

Nachdem derzeitigen Stand der Wissenschaft gibt es für unsere Rasse keinen Gentest für die Gaumenspalte. Wissenschaftliche Erkenntnisse darüber sind generell sehr geringfügig vorhanden.  Sollten sich neuere wissenschaftliche Erkenntnisse ergeben und ein entsprechender Test zur Verfügung stehen, wird dieser in unsere Standarduntersuchung mit aufgenommen.

 

Eine Gaumenspalte äußert sich schon kurz nach der Geburt. Zumeist fällt es den Welpen schwer, die Muttermilch zu trinken. Sie fließt aus dem Mäulchen oder aber in die Atemwege. Weil durch diesen Defekt die Nahrungsaufnahme erheblich erschwert ist, sollte schnell ein Tierarzt zurate gezogen werden, damit die Gaumenspalte nach Möglichkeit operativ geschlossen werden kann.

 

 

 

 

 

PRA (Augenerkrankung)

 

 Im Anfangstadium der Erkrankung ist bei betroffenen Hunden Nachtblindheit und der Verlust der Anpassung des Sehvermögens an das Dämmerlicht erkennbar. Nach und nach zeigen sich Seheinschränkungen auch bei Tageslicht. Dies ist bei den Hunden am unsicheren Verhalten in der normalen Umwelt erkennbar. Zur gleichen Zeit kommt es zur Erweiterung der Pupillen, verursacht durch eine verstärkte Lichtreflexion der reduzierten Retina im Innern der Augen. Oft verändert sich zusätzlich die Augenlinse, sie trübt ein und wird undurchsichtig. Es entsteht somit ein Katarakt.

Bei den sibirischen Huskys wird die PRA X-chromosal vererbt. Somit erben männliche Nachkommen von an PRA erkrankten Müttern auf jeden Fall ein defektes X-Chromosom. Da sie kein zweites X sondern ein Y Chromosom besitzen, welches den Defekt nicht ausgleichen kann, werden diese Nachkommen stets erkranken. Trägerinnen nur eines defekten X Chromosoms geben den Gendefekt und somit die Erkrankung mit 50%tiger Wahrscheinlichkeit an die männlichen Nachkommen weiter.

Sollte ein Outcrosswurf mit einem Husky geplant sein, muss bei diesem ein Nachweis vorliegen,dass er nicht an PRA erkrankt ist. 

 

OSD3

Die retinale Dysplasie (RD) oder retinale Falten sind eine relativ häufige klinische Beobachtung bei vielen Hunderassen, die per se keine Zuchteinschränkung bedeutet. Beim Northern Inuit jedoch kann die retinale Dysplasie mit einem ernsthaften Syndrom, der Okulo-Skeletalen-Dysplasie, kurz OSD 3, verknüpft sein. OSD3 geht einher mit Skelettmissbildungen, verkürzten Gliedmaßen (Zwergwuchs), sowie frühzeitiger Erblindung. Die Erblindung resultiert aus einer generalisierten Missbildung der Retina, die eine teilweise oder vollständige Ablösung der Netzhaut und Katarakt verursacht. 

OSD3 folgt einem autosomal rezessiven Erbgang ( siehe DM )   Für den Northern Inuit und die daraus entstandenen  Rassen wird der Gentest vor Zuchtzulassung  empfohlen.
Aus diesem Grund nutzen wir die seit September 2017 bestehende Möglichkeit des Gentests.

 

 

 

 

 

 

Degenerative Myelopathie (DM)

 

Bei an DM erkrankten Hunden verschlechtert sich die gestörte Eigenwahrnehmung der hinteren Gliedmaßen, so dass ein koordiniertes Laufen kaum möglich ist. Reflexe nehmen immer mehr ab und es zeigt sich eine „Überkötung“ der Pfoten. Dies bedeutet, dass sich die hinteren Pfoten beim Laufen nicht hoch genug abheben. Der Hund läuft mit der Hinterhand quasi auf den Zehen und schleift die Pfoten nach, wodurch die Krallen unnatürlich abgenutzt werden.
DM kann auch zu Spastik führen. Ist diese noch nicht dauerhaft, verkrampfen sich die erkrankten Körperteile sehr schnell und werden steif.
Bei Fortschreiten der Erkrankung kommt es zur Harn- und Stuhlinkontinenz.
Die degenerative Myelopathie führt unweigerlich zur Lähmung der hinteren Gliedmaßen und es führt letzten Endes zur Euthanasie. Obwohl diese Erkrankung nicht schmerzhaft für den Patienten ist, bleibt sonst keine Möglichkeit, weiteres Leid zu vermeiden.

Die dem Defekt zugrundeliegende Mutation im SOD1-Gen kann mittels eines DNA-Test nachgewiesen werden.

DM wird autosomal-rezessiv mit unvollständiger Penetranz vererbt. Das bedeutet, dass ein Hund nur erkrankt, wenn er je ein betroffenes Gen von Vater und Mutter erhalten hat. Es müssen also sowohl Vater- als auch Muttertier das mutierte Gen tragen.

Träger, d.h. Tiere mit nur einem betroffenen Gen, können zwar selbst nicht erkranken, geben aber die Erbanlage mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% an ihre Nachkommen weiter. Bei der Verpaarung von zwei Trägern besteht die Gefahr, dass die Nachkommen von der Erkrankung betroffen sind. Deshalb sollte niemals ein Träger mit einem anderen Träger verpaart werden.

Die DM folgt einem autosomal rezessiven Erbgang.

Es gibt drei Genotypen:

1. Genotyp N/N (homozygot gesund): Dieser Hund trägt die Mutation nicht und hat ein extrem geringes Risiko an DM zu erkranken. Er kann die Mutation nicht an seine Nachkommen weitergeben.

2. Genotyp N/DM (heterozygoter Träger): Dieser Hund trägt eine Kopie des mutierten Gens. Er hat ein geringes Risiko an DM zu erkranken, kann die Mutation aber mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 % an seine Nachkommen weitergeben. Ein solcher Hund sollte nur mit einem DM mutationsfreien Hund verpaart werden.

3. Genotyp DM/DM (homozygot betroffen): Dieser Hund trägt zwei Kopien des mutierten Gens und hat ein extrem hohes Risiko an DM zu erkranken. Er wird die Mutation zu 100 % an seine Nachkommen weitergeben und sollte nur mit einem DM mutationsfreien Hund verpaart werden.

Ein DNA Test ermöglicht den direkten Nachweis der verantwortlichen Mutation. Die DNA-Analyse ist unabhängig vom Alter des Tieres möglich und kann bereits bei Welpen durchgeführt werden. Es ist nicht nur eine Unterscheidung von betroffenen und mutationsfreien Tieren möglich, mit Hilfe des Gentests können auch klinisch unauffällige Träger identifiziert werden, was für die Zucht von großer Bedeutung ist.

Um eine maximale Testsicherheit zu bieten, erfolgt die Untersuchung jeder Probe in zwei voneinander unabhängigen Testansätzen.
 

 

 

Der DM Test gehört daher für uns mit zu den wichtigsten Gesundheitsuntersuchungen. (Quelle : Laboklin)

 

Ellbogendysplasie

 

Die Ellenbogengelenksdysplasie (ED) ist ein chronisch verlaufender Krankheitskomplex des Ellenbogengelenks schnellwüchsiger Hunderassen. Die ED stellt eine vererbte Entwicklungsstörung des wachsenden Skeletts dar. Hohes Körpermassenwachstum und Fütterungsfehler sind weitere begünstigende Faktoren. Die ED beginnt in der späten Wachstumsphase des Gelenks und der gelenkbildenden Knochenteile mit Lahmheit. Der Bewegungsumfang des Ellenbogengelenks ist eingeschränkt. Frühzeichen sind Steifigkeit am Morgen oder nach Ruhepausen. Die Krankheit schreitet lebenslang fort und ist nicht heilbar, eine weitgehende Schmerzfreiheit kann aber in vielen Fällen erreicht werden.

Die ED wird polygenetisch (über mehrere Gene) vererbt. Der genaue Erbgang und die beteiligten Gene sind bislang nicht bekannt, so dass kein Gentest für die Erkrankung existiert. Der Nachweis kann daher bislang nur über die tierärztliche Beurteilung des Einzeltieres erfolgen, die CWA  fordert daher eine Röntgenuntersuchung für alle Zuchttiere. Der Grad der Vererbbarkeit ist für Rüden größer als für Hündinnen und wird je nach Rasse und Population mit Werten zwischen 0,1 und 0,7 angegeben.

ED führt zum Zuchtausschluss.

Hüftgelenksdysplasie (HD)

 

Hüftgelenksdysplasie ist eine Fehlbildung des Hüftgelenks. Es gibt sie bei Hunden aller Rassen in unterschiedlichem Ausmaß. Besonders Hunde großer und schwerer Rassen bekommen bei einer Fehlbildung des Hüftgelenks je nach Schweregrad irgendwann Schmerzen und Probleme beim Laufen, die im schlimmsten Fall zum Einschläfern des Hundes führen können.

HD ist erblich, aber man kann durch sorgfältige Zuchtplanung etwas gegen die Verbreitung von HD tun. Die CWA verlangt deshalb für alle Zuchttiere eine Röntgenuntersuchung der Hüften. Das Röntgenbild wird dabei von einem beauftragten, unabhängingen Tierarzt bewertet und ausgewertet. Die Röntgenuntersuchungen werden von einem geeigneten Tierarzt nach genauen Vorgaben durchgeführt. Der zu untersuchende Hund muss dabei mindestens 12 Monate alt sein, und wird zur Untersuchung vollständig nakotisiert.

Folgende Bewertungen sind möglich:

HD A = frei

HD B = Verdachtsform

Jede weitere Bewertung von C bis E ist in unserer Zucht nicht zugelassen.

 

Epilepsie

 

Grundsätzlich unterscheidet man zuvorderst zwei Arten der Epilepsie

 

a) partielle Epilepsie – bei der werden in den Anfällen nur kleine Hirnregionen betroffen

b) generalisierte Epilepsie – bei der werden Nerven in weiten Bereichen und Teilen des Hirns betroffen

 

Dann müssen wir zwischen zwei Verlaufsformen unterscheiden.

 

1) Die sekundäre bzw. symptomatische Epilepsie wird durch Stoffwechselerkrankungen oder Hirnverletzungen hervorgerufen und gilt als relativ gut behandelbar.

2) Die primäre idiopathische Epilepsie wir nach jetzigem Wissensstand vermutlich vererbt, da andere Ursachen für den Ausbruch der Erkrankung nicht ausgemacht werden konnten.

 

In der Zucht haben wir es also mit einer generalisierten, primär idiopathischen Epilepsie zu tun, die n i c h t  heilbar ist.

Ein Test auf Epilepsie ist bis heute nicht in der Form vorhanden, dass man ihn als halbwegs „zuverlässig“ bezeichnen könnte. Ebenso wenig gibt es einen Test, der Hunde darauf prüft, ob sie Überträger der Erkrankung sind.

Tatsächlich tritt die Erkrankung in etwa 80 % aller Fälle bis zum Erreichen des maximal 5. Lebensjahres auf. Generalisiert spricht man von einer Karenzzeit von 3 Jahren. ( Laboklin)
 

 

Taucht dann wirklich mal ein Fall auf und der ist im primär-idiopathischen* Verlauf angesiedelt.

* primär                       = primär/zuerst vorhanden oder auch „vorrangig“ und 
   idiopathisch              = ohne erkennbare Ursache, ohne ersichtlichen Auslöser

Bedeutet: Es passiert ein epileptischer Anfall (oder mehrere), ohne dass eine Stoffwechselerkrankung vorliegt, oder eine Verletzung des Schädels mit Hirnbeteiligung stattfand. Eine Ursache für den Anfall/die Anfälle kann medizinisch also nicht gefunden werden!

( Quelle Dr. rer. biol .vet. D. Koppenhöfer)

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Sascha Hermanns